Über uns


Die Yoga Connection ist der Ort für alle, die modernes Yoga in Lüneburg praktizieren wollen. Egal ob Sportler oder Couch Potatoe, Silver Ager oder Teen, Kinder, Erwachsene, Männer oder Frauen.

So unterschiedlich wie die Yogis und Yoginis sind auch die Yoga-Stile und Traditionen. Welche Richtung passt zu Dir? Bei uns kannst Du verschiedenste Yoga-Stile entdecken. In offenen Kursen, Workshops und Master Classes bieten wir Dir eine Vielfalt, die in Lüneburg einmalig ist. So kannst Du das Yoga finden, das zu Dir passt und Dir gibt, was Du brauchst.

Die Yoga Connection ist ein Netzwerk von Yogalehrerinnen, die Yoga als Lebenspraxis verstehen, die jeder im eigenen Sinn interpretieren kann – frei von Dogmen und aufgesetzter Esoterik. Wir unterrichten mit Leidenschaft und Hingabe, weil wir lieben, was wir tun!

 

Sandra Will

Lieblingsasana:

Adho Mukha Svanasana (der herabschauende Hund)

Asana, die meine größte Herausforderung ist:

Gomukhasana (Kuhkopf)

Mein Yogastil:

eine Symbiose aus Hatha, Vinyasa und Iyengar Yoga

Das macht meinen Unterricht aus:

Yoga ist für mich die Lehre , wie man mit dem Leben zurecht kommt und sein Glück findet! Eine gesunde und anatomische korrekte Ausrichtung der Knochen und Gelenke sind immer im Vordergrund... denn ein gutes Fundament ist das Herzstück, damit du über dich hinauswachsen kannst, dich befreit, ausgeglichen und glücklich fühlen kannst.

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Sandra Will

Sandra Will

Birgit Schalling

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Birgit Schalling

Birgit Schalling

Donata von Griesheim

Von jeher ein neugieriger und lebensfroher Mensch, bin ich ca 2002 mit Yoga in Kontakt gekommen, und folge diesem Weg seither voller Freude, stetiger Entwicklung und Dankbarkeit.

Ursprünglich ausgebildet in der Sivananda Tradition/ Integraler Yoga, gehe ich mit offenen Herzen durch die Welt und lasse in meinen Unterricht gerne meine vielseitige Erfahrung und Intuition einfließen, die ich u.a. auf Reisen nach Indien, Thailand und Nepal, sowie bei verschiedenen anderen Lehrern und auf zahlreichen Weiterbildungen erfahren durfte.

Meinen Unterricht gestalte ich Facettenreich, eine ausgeglichene Mischung aus An- und Entspannung, Ruhe und Tiefe, Kraft und Bewegung, von mild bis wild, in der die eigene Entfaltung möglich wird. Ich schätze Abwechslung und Leichtigkeit, aber auch das Meditative und den achtsamen Blick nach innen.

Ich liebe es, meinen Unterricht mit Klang zu bereichern, und so kommt auch häufig die Gitarre zum Einsatz und die Kraft der Mantren unterstützt deine Yogapraxis.

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Donata von Griesheim

Donata von Griesheim

Kathrin Kolkhorst

Über mich...

Meine Faszination für Yoga begleitet mich schon lange. Als 16-Jährige stand ich das erste Mal auf einer Yogamatte. Da ich aber nie besonders sportlich und flexibel war, fühlte ich mich in Yogaklassen häufig unwohl und pausierte daraufhin wieder. Nichtsdestotrotz liebte ich vor allem das Gefühl NACH der Yogaklasse: dieses Gefühl des Aufgerichtet-Seins, diese Ruhe im Kopf.

Als ich 2011 in einer intensiven Phase der Neu- und Umorientierung steckte, entdeckte ich Yoga nochmal ganz neu für mich: als Kraftquelle, aber auch als Mittel, mich zu erden und zurück zu meiner Essenz zu finden. Ich denke, es ist genau diese Mischung, die Yoga zu mehr als (nur) Körper- und Energiearbeit, eben zu einer spirituellen Praxis macht.

2014-2015 habe ich bei UNIT Yoga Hamburg eine 200h Vinyasa Flow Yoga Ausbildung besucht. Beinahe fliessend war der Übergang zur Anusara Immersion (100h) und dem wunderbaren Lehrertraining bei Lalla und Vilas (100h). Im Anusara Yoga lernte und lerne (!) ich eine Yogaform kennen, die mich immer wieder tief im Innersten berührt und bewegt, die mich fordert und an meine Grenzen stossen und manchmal darüber hinaus wachsen lässt, sowohl körperlich als auch mental.

Über meinen Unterricht...

Meine Stunden nähren sich in erster Linie aus meiner persönlichen Praxis. So kann es hier mal eher meditativ und ruhig, mal eher kraftvoll und energetisierend zugehen, aber immer freudig und herzlich. Großen Wert lege ich dabei auf eine möglichst präzise Anleitung der Stellungen nach den Ausrichtungsprinzipien des Anusara Yoga: Es ist weniger ein Fließen durch die Asanas, sondern eher ein „Perlen aneinanderreihen“, das heißt wir nehmen uns hier Zeit: Zeit zu atmen, Zeit hinzuschauen, Zeit den Geist auszurichten.

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Kathrin Kolkhorst

Kathrin Kolkhorst

Kathrin Wiehen

Wie ich zum Yoga kam…und wie es seitdem weitergeht

In einer hektischen Zeit vor gut 10 Jahren, als ich mich durch viel Arbeit und Pendeln zwischen Lüneburg und Hamburg gestresst fühlte, habe ich Yoga ausprobiert. Und es hat schnell gefunkt, nachdem ist zunächst erstaunt war, wie anstrengend es sein kann. Begonnen habe ich mit Hatha-Yoga, rund um meine beiden Schwangerschaften habe ich Kundalini-Yoga geübt und seit gut vier Jahren ist Vinyasa-Yoga mit seinen fließenden Übungsfolgen mein Lieblingsstil.

Yoga sind für mich nicht  „nur“ die wohltuenden Körper- und Atemübungen, die mich immer wieder in mein Gleichgewicht, meine Kraft, Kreativität und Entspannung bringen. Zunehmend integriere ich immer mehr yogische Aspekte in meinen Alltag und meine Umgebung und bekomme auf viele Dinge eine andere Sicht.

Inspiriert durch meine beiden Kinder begann ich vor fast drei Jahren mit einer Kinderyogalehrerausbildung in der Integralen Yogaschule in Hamburg – eigentlich nur für „uns zu Hause“. Doch es hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich direkt nach der Ausbildung mit meinen Kinderyogakursen am Nachmittag angefangen habe. Kurze Zeit später habe ich in München bei den Yogakindern eine Weiterbildung für Jugendliche gemacht und unterrichte seit dem Jugendliche direkt in der Schule. Ende 2015 habe ich meine Yoga-Ausbildung für Erwachsene bei Sonja Zernick in Hannover begonnen, die ich im Unit-Yoga in Hamburg fortführe und bald abschließe.

Daneben habe ich bereits an verschiedenen Workshops  und Weiterbildungen bekannter Yogalehrer in der Yoga Connection teilgenommen. Der Stil von Andreas Loh, der den Sonnengruß und fließende Abfolgen mit eigens komponierter Klaviermusik im Herzrhythmus kombiniert,  hat mich zuletzt besonders angesprochen.

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Kathrin Wiehen

Kathrin Wiehen

Katina Kuhn

Lieblingsasana:

Ustrasana (Kamel)

Asana, die meine größte Herausforderung ist:

adho mukha vrksasana (Handstand) und Hanumanasana (Spagat)

Mein Yoga-Stil:

Hatha, Forrest, Vinyasa Flow

Das macht meinen Unterricht aus:

Yoga macht etwas mit einem. Etwas, das Joggen, Pilates, Reiten, Schwimmen oder Progressive Muskelentspannung allein nicht zu bewirken imstande sind. Die Rezeptur des Yoga besteht darin, gleichermaßen an Körper und Gehirn zu arbeiten. Für mich ist schwer vorstellbar, Yoga als reinen Sport zu betreiben. Genauso wenig möchte ich Yoga machen und dabei nicht einmal schwitzen. In meinen Stunden verbinde ich körperliche mit geistigen Herausforderungen, weil das eine ohne das andere nicht funktionieren kann.

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Katina Kuhn

Katina Kuhn

Katrin Reich-Ufondu

Mit 21 Jahren verließ ich die deutsche Heimat gen London und seitdem schien die einzige Konstante in meinem Leben der ständige Wechsel zu sein. Yoga begegnete mir erstmals 2001, es folgten Ashramaufenthalte, u. a. in Neyyar Dam, Indien, und ich lernte die vielen Facetten des Yoga jenseits der Asanapraxis kennen und schätzen. Ich suchte und fand den beruflichen Erfolg, dem ich lange Zeit alles andere unterordnete. Während einer schweren Krankheit lernte ich 2012 Yoga Nidra kennen und begann anschließend bei Swami Prakashananda eine Yoga Nidra Ausbildung, da mich die Kraft der Übung tief beeindruckt hatte. Es folgte die erste Yogalehrerausbildung, auf die zügig weitere folgen sollten. In dem amerikanischen Yoga- und Meditationslehrer Rod Stryker habe ich meinen Lehrer gefunden.

Yoga zu praktizieren bedeutet für mich, bewusster und intensiver zu leben. Auf und jenseits der Matte. Den Wogen des Lebens mit klarem Kopf und offenem Herzen zu begegnen. Ohne dabei zum Lachen in den Keller zu gehen.

Meine Stunden sind abwechslungsreich und enthalten immer statische und dynamische Elemente, die Dir dabei helfen, Deine Körperwahrnehmung zu verbessern und den Geist zu beruhigen, um bei Dir anzukommen. Zentrales Element ist dabei der Atem, an dessen Qualität sich für mich die Qualität der Yogapraxis bemisst.

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Katrin Reich-Ufondu

Katrin Reich-Ufondu

Laura Paulini

Der Drang zu verstehen, „was die Welt im Innersten zusammenhält“, prägte mich schon als Kind… und führte mich später – über Poesie, Philosophie, Theater und Leistungssport – zum Studium der Sprache, Psychologie und Ethnologie (M.A.). Und schließlich auch zum Yoga.

Den Weg zum Yoga fand ich wie viele über das körperlich orientierte, herausfordernde Praktizieren (Hot Yoga, Ashtanga Yoga, Power Yoga): im Tanz aus Bewegung & Atmung, in schweißtreibenden Haltungen an meine eigenen Grenzen zu stoßen und darüber hinaus in einen zeitlosen Flow-Zustand zu kommen, war für mich zu Beginn wie eine Droge (und fasziniert mich heute nach wie vor). Frustrationen, Verletzungen, aber auch Ausbildungen und die beständige Praxis auf und jenseits der Matte weckten in mir allmählich den Wunsch, Yoga als Quelle und Lebensweg für dauerhaftes Glück, Gesundheit und persönliche Entwicklung zu begreifen, zu leben und zu vermitteln.

2010 besiegelte ich meine Yoga-Liebesbeziehung mit meiner ersten Ausbildung (Hot Yoga bei Sunyoga Berlin). Mein Weg führte mich 2011 nach Peru, wo ich 2012 mit einer Power-Yoga-Ausbildung (Fred Busch, USA) tiefer einstieg. 2014 lernte ich in einer Vinyasa-Krama-Fortbildung mit Rae Indigo (USA) mein für mich bisher inspirierendstes Yoga-Vorbild kennen. Die anschließende 300 h-Ausbildung bei Rae in Therapeutischem Yoga (2015-2016) gab mir die Grundlage für meine weitere Ausrichtung und ermutigte mich, meinen eigenen, teilweise unkonventionellen Unterrichtsstil weiter zu verfeinern.

2016 gründete ich dann, noch in Peru, Sadhana Club – eine Initiative, in der Yoga als modernes Werkzeug zur Unterstützung der individuellen Heilung, Entwicklung und Transformation vermittelt und praktiziert wird.

Seit Juli 2017 bin ich zurück in Deutschland, wo ich Einzel- sowie Gruppenunterricht, Workshops und (bald auch) Retreats anbiete.

Mein Yoga-Unterricht zeichnet sich durch einen kreativ-innovativen, fließenden und körperlich fordernden Stil aus, der gleichzeitig meditativ ruhig ist.

Yoga zu unterrichten, ist für mich, wie leckere, reichhaltige aber auch und ernährungstechnisch wertvolle Gerichte zu zaubern: Ich liebe es, immer wieder neue Sequenzen zu kreieren, mal ruhiger, mal herausfordernder, meine Klassen vorzubereiten und dann doch wieder alles anders zu machen, um meine Schüler*innen immer wieder anders mit auf die Reise zu nehmen.

Dabei richte ich mich nach den Bedürfnissen und Möglichkeiten der jeweiligen Teilnehmer*innen und begleite sie mit therapeutischen sowie progressiven Variationen in Wort und unterstützendem Handgriff (Hands-on), feinfühlig und dosiert.

Ausrichtung ist für mich wichtig, aber bleibt als äußere Form „nur“ Mittel zum Zweck. Diesen Zweck in der Form bewusst – mal spielerisch, mal konzentriert – für dich selbst zu entdecken, zu erspüren und im Hier und Jetzt bestmöglich zu realisieren, das ist meine Einladung an dich.

Meine Intention beim Unterrichten ist es, Yoga als moderne und ganzheitliche „Medizin“ für Körper, Geist und Seele neu zu entdecken und zu vermitteln, die Brücke zu schlagen zwischen den ursprünglichen Wurzeln des Yoga und den Bedürfnissen der Menschen unserer heutigen Zeit.

Dazu verbinde ich verschiedene Elemente aus diversen Yogastilen ebenso wie klassische Methoden des Yoga mit modernen Formen, Meditation, Atem- und Achtsamkeitsübungen, manchmal (je nach Klassenformat) auch Rituale und Autoreflexionen.

Mein Ansatz ist dabei „therapeutisch“, im weitesten Sinne des Wortes: Unsere Yoga-Praxis sehe ich als Antwort, die uns helfen soll, dort Ausgleich zu schaffen, wo unser modernes Alltagsleben in Körper und Geist zu Ungleichgewichten führt. Dazu gehört, den Körper ausgewogen zu stärken und zu dehnen, Blockaden und Spannungen zu lösen, den Geist zu beruhigen, zu klären und zu schärfen, um entspannt im Hier und Jetzt anzukommen. Wo ein ganz neuer Weg beginnt. Dein Weg zu dir selbst.

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Laura Paulini

Laura Paulini

Okka Hippen

Nachdem ich zum ersten Mal in eine Yogastunde gegangen bin, habe ich als ich rauskam beschlossen, meinen Job aufzugeben und Yogalehrerin zu werden. Das war vor zehn Jahren bei Vishnu's Vibes, einer sehr guten Schule in Düsseldorf. Ich machte eine Probestunde und blieb zwei Jahre. Was ich dort erlebte, hatte ich von Yoga nicht erwartet: Eine offene Atmosphäre, schöne Musik und... Freude!

Wann immer es ging, besuchte ich auch Yogaschulen in Thailand und Indien, dem Mutterland des Yoga. Und in 2012 machte ich dann mein 200-Stunden Teacher Training nach den Richtlinien der American Yoga Alliance an der Vinyasa Power Yoga Akademie Deutschland. In 2014 folgte eine Mental YinYoga Ausbildung bei derselben Schule.

Im Mai 2016 machte ich zusätzlich eine Ausbildung bei dem Erfinder des Power Yoga: Bryan Kest. Mit seiner freundlichen, kalifornischen Art und seiner tiefen Verwurzelung im Yoga ist er ein großes Vorbild für mich. Er lebt dafür, uns westliche Menschen an Yoga heranzuführen und genau das habe ich auch zu meinem Ziel gemacht.

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Okka Hippen

Okka Hippen

Peter Schulze-Roemer

Wie ich zum Yoga kam…

Beim Überschreiten einer ‘magischen Geburtstagszahl’ stellte ich fest, dass sich – trotz aller typischen männlichen Manager-Sport-Aktivitäten – eine gewisse Gliedersteifheit gepaart mit einer sehr schlechten Körperhaltung (verursacht durch jahrzehntelange Büroarbeit) eingestellt hatte. Über eine Rolfing-Therapie kam ich vor 12 Jahren zum Hatha-Yoga. Überrascht stellte ich fest, dass mein Körper sehr gut auf die Übungen (und eine bewusstere und gesündere Lebensweise) ansprach und sich schnell ein Übungsfortschritt einstellte. Daher baute ich Yoga bewusst in meinen Tagesplan ein und die Yogamatte wurde auch bei meinen vielen beruflichen Reisen zu einem permanenten Begleiter. Neugierig besuchte ich zudem eifrig Kurse verschiedenster Yoga-Richtungen sowie Retreats im In- und Ausland.

Nach Aufgabe meiner Management-Tätigkeit habe ich mich noch intensiver dem Yoga gewidmet und in 2016 meine 200-Stunden Hatha-Yoga Ausbildung in Ubud/Bali abgeschlossen.

Was meinen Unterricht ausmacht…

Basierend auf den traditionellen Hatha-Yoga Techniken und Methoden gebe ich meine persönlichen “Späteinsteiger”-Erfahrungen im Umgang mit Yoga weiter. Hierbei lege ich Wert auf korrekte Ausführung der Yogahaltungen und einen bewußt schonenden Umgang mit dem Körper. Zudem gebe ich vertiefende Informationen rund um das Thema Yoga.

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Peter Schulze-Roemer

Peter Schulze-Roemer

 

Diese LehrerInnen sind Teil des erweiterten Yoga Connection Netzwerks:

Jasmin Voigt

Lieblingsasana:

Aerial Taube, Pilates Teaser

Asana, die meine größte Herausforderung ist:

Aerial Skorpion, Pilates Boomerang

Mein Yoga-Stil:

Aerial Yoga, Pilates

Das macht meinen Unterricht aus:

In meinen Kursen möchte ich vor allem meine Begeisterung und Freude fürs Aerial Yoga und Pilates weitergeben. Meiner Meinung nach ist es im Leben immer wichtig die richtige Mischung zu finden, um das bestmöglichste Ergebnis für sich zu erreichen. Ähnlich wie beim Kochen schmeckt ein Essen doch am besten wenn es die richtige Vielfalt an Gewürzen erlangt. So leite ich gerne meine Kurse. Eine gute Mischung zwischen dem Praktizieren von bereits erlernten Übungen in Kombination mit neuen Herausforderungen. Der Sportlichkeit folgt die Entspannung und das Nachspüren. Einfach Spaß haben und sich dann wieder nur auf sich konzentrieren. Dazu möchte ich Euch einladen!

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Jasmin Voigt

Jasmin Voigt

Friederike Festge

Seit ich vor gut 20 Jahren den Weg auf die Matte fand, ließ die Magie des Yoga mich nie mehr los. Seitdem erlebe ich Yoga als ganzheitliches System, welches Körper, Geist und Seele verbindet, die Energien zum Fließen bringt, und Heilung auf allen Ebenen des Seins schafft. Es hilft mir immer wieder anzunehmen, was ist, und die Herausforderungen des Alltags gelassen zu meistern.

2006 vertiefte ich diese bereichernde Erfahrung während einer zweijährigen Ausbildung im klassischen Hatha Yoga nach Swami Sivananda.

Mein Unterricht ist geprägt von natürlicher Spiritualität und Lebensfreude, einer liebevollen Verbindung von Sanftheit und Stärke. Es ist mein Herzenswunsch, die Fülle, die ich auf dem Weg erfahre, zu teilen und meinen Schülern den Raum  zu halten, mit ihrem intuitiven Wissen in Kontakt zu kommen.

Die eigenen Erfahrungen als Mutter, sowie die Ausbildung in Geburtsvorbereitung,  Prä- und Postnatal Yoga nach der birthlight-Methode bilden eine solide Basis für die intensive Arbeit mit Schwangeren und Müttern. Hier liegt mittlerweile der Fokus meines Unterrichts. Es begeistert mich, Frauen auf dem Weg in ihre Kraft und Selbstkompetenz zu begleiten. Auch kleinen Kindern bringe ich die Welt des Yoga auf spielerische Weise nah.

Ich bin weiterhin ausgebildet in Yin Yoga, traditioneller indischer Schwangerenmassage, Babymassage, Thai Yoga Massage und Ölmassage. Immer wieder suche und nutze ich Begegnungen und Weiterbildungen mit inspirierenden Lehrern verschiedenster Prägung, um meinen Erfahrungsschatz zu bereichern.

Ich lade dich von Herzen ein, auf die gemeinsame Reise zu gehen, deine Komfortzone zu verlassen, dich zu entspannen und berühren zu lassen.

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Friederike Festge

Friederike Festge

Friederike Hackradt

Als ich vor zehn Jahren nach Spanien gezogen bin, bekam ich Besuch von einer guten Freundin, die grade mit Ashtanga Yoga begonnen hatte. Sie inspirierte mich sehr und ich bekam Lust für mich zu üben... Als ich dann zwei Jahre später für ein paar Monate auf die Kanaren zog, hatte ich dort einen tollen Lehrer, Ananda Zorzo, der Ashtanga in seinem Wohnzimmer anbot. Hier praktizierte ich nun ein paar Monate regelmässig und in mir wuchs die Idee eine Ausbildung zu machen. Ich zog in die Nähe von Frankfurt und fand in Memmingen eine tolle Yogalehrerin, Andrea Panzer, und machte bei ihr über zwei Jahre die Ausbildung zur Ashtanga Lehrerin.

Was meinen Unterricht ausmacht...

Ruhige, klare Athmosphäre, kraftvolles Üben und präzise Anweisungen. Ich möchte, dass du dich gefordert fühlst und trotzdem aufgehoben. Ich leite genau an und möchte dich dennoch in deinem eigenem Rhythmus praktizieren lassen... Ich helfe dir, dich auf die Atmung zu besinnen, so dass die Praxis dadurch an Leichtigkeit gewinnt.

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Friederike Hackradt

Friederike Hackradt

Hanna Selm

Meine allerersten Yogaerfahrungen, die ich als sehr spielerisch in Erinnerung habe, waren tatsächlich als Kind. Nach langer Pause bin ich während meines Studiums der Kulturwissenschaften/ Anthropologie wieder auf Yoga und seine wohltunende Wirkungen - physisch und psychisch - gestossen. Nach intensiver Praxis und diversen Begegnungen mit LehrerInnen, habe ich mich entschieden, 2014/15 eine Vinyasa Yoga Ausbildung in Hamburg zu absolvieren. In der Yoga Connection unterrichte ich seit Mai 2016. Seit August 2016 unterrichte ich ein Mal pro Woche im Frauenhaus in Lüneburg.

<strong>Mein Stil</strong>

Ich mag fließendes Yoga, manchmal kraftvoll und energetisch, manchmal ruhig und sanft. Mir ist vor allem wichtig, Yoga in einer offenen und gelassenen Art und Weise zu unterrichten, sodass jede/r für sich herausfinden kann, was in diesem Moment gut tut. So begleitet auch mich Yoga im Alltag - mal meditativ, mal kraftvoll, mal sanft, mal musikalisch, mal still… Yoga ist für mich ein Geschenk! Ich würde mich freuen, wenn ich dem einen oder der anderen, ebenso den Weg zum Yoga eben kann und/oder auf diesem Weg ein Stück begleiten darf.

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Hanna Selm

Hanna Selm

Hannah Truxius

Über mich...

Yoga, in allen Facetten, hat meine Weltanschauung und Lebensphilosophie nachhaltig beeinflusst und geprägt. In Indien, während eines mehrjährigen beruflichen Aufenthalts, hat mich Yoga durch die Höhen und Tiefen meines Alltags getragen und so habe ich mich schließlich entschieden am „Santa Cruz Institute for Yoga“ eine Ausbildung zur Yogalehrerin zu machen, im klassischen traditionellen Yoga wie es in Indien gelehrt wird mit der Ausrichtung auf Hatha Yoga, Kriya Yoga und Meditation. Die bewusste Atmung, Achtsamkeit und Nächstenliebe als auch das Loslassen des eigenen Egos und die Philosophie Patanjalis begleiten mich seitdem täglich und sind mir große Unterstützung in allen Lebensfragen.

Über meinen Unterricht...

Mein persönliches Ziel ist es einen ausgeglichenen Geisteszustand zu erreichen, auf körperlicher Ebene durch die Asanas, ergänzt durch Pranayama und Meditation. Mein Yoga Stil ist geprägt von Feinfühligkeit, Schwung und Freude, Fokus auf den eigenen Körper mit seinen Schwächen und Stärken, Sonnengrüßen und Entspannung.

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Hannah Truxius

Hannah Truxius

Wir freuen uns auf Dich!